Printen

Inhalt:

Zusammenfassung:

  1. Tradition: Printen sind eine traditionelle Spezialität aus Aachen.
  2. Form: Printen sind flache, rechteckige Lebkuchen.
  3. Zutaten: Zu den Hauptzutaten gehören Mehl, Honig und Gewürze wie Anis, Koriander und Zimt.
  4. Geschmack: Printen haben einen intensiven und würzigen Geschmack.
  5. Verzierung: Printen können mit Schokolade überzogen oder mit Zuckerguss verziert werden.
  6. Varianten: Neben der klassischen Variante gibt es auch Printen mit Nüssen, Mandeln oder Orangeat.
  7. Aussehen: Printen sind meistens braun und haben eine glatte Oberfläche.
  8. Größe: Die Größe der Printen kann variieren, von klein bis groß.
  9. Beliebtheit: Printen sind besonders zur Weihnachtszeit beliebt.
  10. Herstellung: Die Herstellung von Printen erfolgt meist in Handarbeit nach traditionellen Rezepten.

Vitamine und Nährstoffe in Printen

Sie sind ein typischen Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Spekulatius auch. Besonders beliebt sind sie in ihrer Heimat Aachen, wo sie seit ca. 1820 hergestellt werden.
Der Name wird vom englischen “Print“ bzw. auch vom niederländischen „Prent“ abgeleitet, da in früherer Zeit reich verzierte Holzstempel in den Teig gedrückt wurden.
Printen bestehen hauptsächlich aus Kohlehydraten und Fett, je nach Sorte können auch einige Vitamine und Spurenelemente vorhanden sein.

Interessantes zu Printen

Mehl und Zuckerrübensirup (oder Honig) sind die Hauptzutaten, ein wenig Fett und Eiweiß in geringen Mengen sind ebenfalls enthalten. Die Rezepturen unterscheiden sich ein wenig in ihrer Zusammensetzung, wodurch genaue Angaben hierzu nicht möglich sind.

  • Die unterschiedlichen Varianten – zum Beispiel mit Schokoladenüberzug oder mit Nüssen – beinhalten verschiedene Vitamine und Nährstoffe.

Printen typisch gewürzt

Im Gegensatz zu Lebkuchen sind sie ein wenig härter und nicht ganz so saftig in ihrer Konsistenz. Der typische Geschmack wird durch die Gewürze hervorgerufen. Hierzu gehören Anis, Ingwer, Kardamom, Nelken und Zimt.
Auch eine Beigabe von Rosenwasser läßt sich in manchen Rezepten finden. Orangeat gehört nicht zu den klassischen Zutaten, wird aber in vielen Rezepten verwendet.

Printen – Lebkuchen mit Teufelspakt

Der Aachener Legende aus dem Jahr 1656 nach ging das ursprüngliche Rezept bei einem Großbrand verloren. Aber es war bekannt, daß Karl der Große das niedergeschriebene Rezept mit ins Grab genommen hatte.
Da die Lage seines Grabes aber unbekannt war, beschloß ein Bäckerlehrling einen Pakt mit dem Teufel einzugehen um an das Rezept zu kommen. Als der Teufel seinen Lohn, den Schlüssel zu Domschatzkammer, einforderte, bot ihm der Bäckerjunge ein Blech frischgebackener Printen an. Der Teufel verschlang diese mitsamt dem Blech und bekam höllische Leibschmerzen, worauf hin er ohne seinen Lohn wieder verschwand.

Nährstoffe in Printen


Quellen

Elmadfa,Ibrahim / Aign, Waltraute / Muskat, Erich / Fritzsche, Doris: Die große GU Nährwert Kalorien Tabellle Link
Mathieu, Sabine: Teufel – Printen – Hexerei:Wahre und legendäre Geschichten aus Aachen Link
Röttger, Bernd: Rezepte für die Traumfigur Link


Über den Autor:

Häufig gestellte Fragen:

Ein Drucker ist ein Gerät, das digitale Dokumente auf Papier druckt, während ein Kopierer ein Gerät ist, das bereits gedruckte oder vorhandene Dokumente duplizieren kann.
Printen enthalten verschiedene Nährstoffe, darunter Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Sie enthalten jedoch auch viele Kalorien und Zucker.
Der Ursprung der Printen liegt im Rheinland, vor allem in Aachen. Sie werden aus einer Mischung aus Mehl, Honig, Gewürzen und anderen Zutaten hergestellt. Nach dem Teig wird geformt und gebacken.

Nährstofftabelle - Printen:

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Die untenstehende Tabelle enthält eine Übersicht* zu den wichtigsten Nährwerten in Printen pro 100g.